Ein 12jähriger, phantasiebegabter und aufgeweckter Junge leidet unter Einsamkeit und
mangelndem Selbstvertrauen, hervorgerufen durch die Krankheit und den Tod seiner Mutter,
die ihm keine Hilfe sein kann. Erst in einer neuen Umwelt erfährt er neue Lebensfreude
und Gemeinschaft und überwindet seine Ängste und Nöte.
Ein einfühlsamer, facettenreicher Film über Verzweiflung und Verwirrung eines Kindes,
der als ein eindrucksvoller Appell, Kinder mit ihren Sorgen und Freuden ernst zu nehmen,
zu verstehen ist.
Ab 12 dringendst zu empfehlen.
Wegen einer kurzen – völlig gerechtfertigten – Nacktaufnahme, ist der Film
leider nicht in allen Schulen zu sehen. Er wird gerne von Pädagogen boykottiert, die
ihren Beruf verfehlt haben…