Am Schicksal einer Landfahrerfamilie und ihrer Tochter in der Zeitspanne von 1939 bis
1972 wird die Jugend- und die Sozialfürsorge eines schweizerischen Hilfswerk
angeprangert, das aus dem Ungeist nationalsozialistischen Gedankengutes ideologischen
Machtmissbrauch übt.
Nach dokumentarischen Vorlagen in eine Spielfilmhandlung verlegt, die zu
gesellschaftlicher und sozialer Gewissenserforschung anregt und Grundsatzfragen unseres
westlichen Sozialsystems stellt.
Der erste Film mit der mittlerweile vielbeschäftigten deutschen Schauspielerin Jasmin
Tabatabei.