Ein aus dem Gefängnis Entlassener sucht Verbindung mit früheren Kontaktpersonen.
Infolge Eifersucht, Resignation und Arbeitsverweigerung spricht er einer Komplizenschaft
zu, die neue Verbrechen begeht, deren Opfer er wird.
Dritter Spielfilm von Rainer Werner Fassbinder, der als melancholische Paraphrase des
ritualisierten Gangsterdramas mit präzisen Verkürzungen und eindringlicher
Stimmungsdichte gesellschaftlich und moralisch verfallene Charaktere und Haltungen
beschreibt.