Franz Biberkopf macht einen Lottogewinn und wird von seinem Freund, dem Sohn eines
bankrotten Industriellen, ausgenommen.
Im Homosexuellenmilieu angesiedelte Geschichte über die Ausbeutung von Gefühlen, die
zwischen Melodram und ironischer Dialektik schwankt.
Ein sehr persönlicher Fassbinder-Film mit dem Regisseur als Hauptdarsteller. In
gewisser Hinsicht Ergänzung und Gegenstück zur kurz zuvor entstandenen,
kühl-distanzierten “EFFI BRIEST”.