Die Mitglieder einer Grossfamilie in einer Armensiedlung Roms haben es auf die
Versicherungssumme abgesehen, die das Familienoberhaupt für den Verlust eines Auges
erhielt. Mit dem Geld ziehen Neid und Missgunst in die Hütte ein, und bald reifen
Mordpläne heran…
Eine grelle und vulgäre Farce, die nicht unbedingt die Umstände für soziales Elend
zu ergründen versucht, sondern die Armut als einen Sumpf beschreibt, aus dem sich niemand
ohne fremde Hilfe befreien kann.