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Die Schelme von Schelm

The Real Schemiel

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35mm DF

1995 · FRANKREICH/DEUTSCHLAND/UNGARN · 79 Min.

Regie
Albert Hanan Kaminski
Buch
Galia Bonousilio, Albert Hanan Kaminski
Musik
Michel Legrand
Produktion
TMO, Les Films de l’Arlequin, Project, Videobox, C2A, Media
Darsteller
Zeichentrickfilm
Farbe
Farbe

Das ganze begann mit einer Panne. Als Gott die Welt erschaffen hatte, beauftragte er drei Engel, jeweils einen Sack mit Intelligenz, Weisheit und Dummheit gleichmässig über die Erde zu verteilen. Ausgerechnet über Schelm platzte der Sack mit der Dummheit, und der gesamte Inhalt ergoss sich über diesen Ort. Die Bewohner halten sich seitdem für die Weisesten der Weisen. Aaron, ein 11jähriger Waisenjunge, findet im Hause seines Onkels Schlemihl in Schelm eine neue Heimat. Er erkennt sofort den tragischen Irrtum der Schelmer und wie es in Wahrheit in ihren Köpfen aussieht. Als der Zauberer Darko mit einem üblen Trick das “Buch der Wunder” in seinen Besitz bringt und mit dem zum Leben erweckten Golem das ganze Dorf zerstört, feiern die Schelmer das Ereignis ahnungslos als Lichterfest. Der einzige, der jetzt noch helfen kann, ist Aaron mit seiner Ziege und dem knapp 412 Jahre alten Lantuch, einem zaubernden Kobold. Sie verjagen den Zauberer und seinen Golem und verhindern, dass weiteres Unheil angerichtet werden kann. Die Bürger von Schelm zerstreuen sich nach der Zerstörung ihres Dorfes über die ganze Welt. Und jeder trägt eine gehörige Portion Dummheit in seinem Gepäck - völlig ahnungslos versteht sich.